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Anbieter: Woodbrass.com
Stand: Oct 8, 2018
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The Neighbourhood
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Foto: 4th and Bleeker Das Quintett The Neighbourhood aus dem kalifornischen Newbury Park wandelt äußerst gelassen und gekonnt auf dem schmalen Grat zwischen angriffslustigem Rock, anspruchsvollem Pop und geschmeidigem RnB und hat sich damit eine sehr treue Fanbasis in den USA erspielt. Gleich ihre zweite veröffentlichte Single, der kraftvolle Song Sweater Weather, avancierte zu einem der meistgespielten Songs des US-Radios im Jahr 2012 und stieg gleichzeitig in die Top Ten der US-Rock- und US-Pop-Charts sowie bis auf die Spitzenposition der US-Alternative-Charts. Ein Triple, das so nur den wenigsten Bands gelingt, bei The Neighbourhood aufgrund der frischen Mixtur dieser drei Elemente aber absolut nachvollziehbar ist. Nach ihrem 2013 veröffentlichten, ebenfalls sehr erfolgreichen Debütalbum I Love You. sowie dem Ende 2015 veröffentlichten, zweiten Album Wiped Out! erschien im März mit dem schlicht The Neighbourhood betitelten dritten Longplayer der nächste Geniestreich. Nun kommt die Band, begleitet von der erst Ende September veröffentlichten, neuen EP Ever Changing, zwischen dem 1. und 4. Februar 2019 für drei Konzerte in Köln, Hamburg und Berlin erneut live nach Deutschland. Fünf Freunde sollt ihr sein dieser Grundsatz gilt für Bandneugründungen in ganz besonderem Maße. Und er traf auch für die fünf College-Kumpels Jesse Rutherford (Gesang), Jeremy Freedman (Gitarre), Zach Abels (Gitarre), Mikey Margott (Bass) und Bryan Sammis (Schlagzeug) zu, als sie 2011 die Band The Neighbourhood gründeten. Trotz ihres jungen Alter von erst 18 Jahren fanden sie zügig einen ganz eigenen Stil, der ebenso rockig wie poppig klingt und zudem den Soul des guten modernen RnB mit ihren Rock-Wurzeln verbindet. Bereits ein Jahr nach der Gründung erschien die erste EP Im Sorry... und kletterte unmittelbar bis auf Platz 11 der US-Heatseekers Charts. Kein halbes Jahr später folgte mit Thank You eine zweite EP, bevor sich der Fünfer an die Aufnahmen zu seinem Debütalbum machte. Als jener unter dem Titel I Love You. im April 2013 erschien, galten The Neighbourhood bereits als The Next Big Thing - und dies vor allem aufgrund des überragenden Erfolges ihrer Hitsingle Sweater Weather, die die Charts und College-Radios im Sturm einnahm. Nach Veröffentlichung von I Love You. bewiesen sie auf zwei Tourneen unter anderem an der Seite von Imagine Dragons sowie bei gefeierten Festival-Auftritten u.a. beim Coachella, beim South By Southwest und beim Edgefest in Kanada, was für eine ausgezeichnete Liveband in ihnen steckt. Vor dem Beginn der Arbeiten zu ihrem zweiten Album geschahen zwei Zäsuren. Zum einen schied ihr Schlagzeuger Bryan Sammis aus und wurde durch Brandon Fried ersetzt. Zum zweiten bewiesen The Neighbourhood durch die Veröffentlichung eines eigenen Mixtapes unter dem Titel #000000 & #FFFFFF einen überraschenden Schwenk hin zu Rap- und RnB-Musik. Der kryptische Titel des Mixtapes gibt die Bezeichnungen im Hexameter-System für die Farben schwarz und weiß wider und steht damit für die gesamte optische Ästhetik, in der sich The Neighbourhood präsentieren, denn alle Bandfotos, Artworks und Videos sind meist in geschmackvoller Schwarz-/Weiß-Optik gehalten. Mit dem noch erfolgreicheren zweiten Album Wiped Out! und der eleganten Groovyness ihrer Hitsingle R.I.P. 2 My Youth belegten The Neighbourhood, dass sie einen weiteren Schritt in Richtung Welteroberung getan haben wie auch die umjubelten Konzerte ihrer anschließenden Europa-Tournee 2016 bewiesen. Nun veröffentlichten sie im März den dritten Streich The Neighbourhood, ein Album, das sofort wieder in die Top Ten der US-Alternative- und -Rock-Charts stieg. Dass The Neighbourhood die Kreativität offenbar niemals ausgeht, bewies die Band nun aktuell Ende September, als mit Ever Changing nur sechs Monate nach dem letzten Album schon wieder eine neue EP erschien, die, getreu ihres Titels, noch wieder ganz neue stilistische Facetten präsentiert. Was nun umso mehr Geschmack macht auf das kommende, vierte Album.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: Oct 18, 2018
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The Neighbourhood
€ 30.55 *
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Foto: 4th and Bleeker Das Quintett The Neighbourhood aus dem kalifornischen Newbury Park wandelt äußerst gelassen und gekonnt auf dem schmalen Grat zwischen angriffslustigem Rock, anspruchsvollem Pop und geschmeidigem RnB und hat sich damit eine sehr treue Fanbasis in den USA erspielt. Gleich ihre zweite veröffentlichte Single, der kraftvolle Song Sweater Weather, avancierte zu einem der meistgespielten Songs des US-Radios im Jahr 2012 und stieg gleichzeitig in die Top Ten der US-Rock- und US-Pop-Charts sowie bis auf die Spitzenposition der US-Alternative-Charts. Ein Triple, das so nur den wenigsten Bands gelingt, bei The Neighbourhood aufgrund der frischen Mixtur dieser drei Elemente aber absolut nachvollziehbar ist. Nach ihrem 2013 veröffentlichten, ebenfalls sehr erfolgreichen Debütalbum I Love You. sowie dem Ende 2015 veröffentlichten, zweiten Album Wiped Out! erschien im März mit dem schlicht The Neighbourhood betitelten dritten Longplayer der nächste Geniestreich. Nun kommt die Band, begleitet von der erst Ende September veröffentlichten, neuen EP Ever Changing, zwischen dem 1. und 4. Februar 2019 für drei Konzerte in Köln, Hamburg und Berlin erneut live nach Deutschland. Fünf Freunde sollt ihr sein dieser Grundsatz gilt für Bandneugründungen in ganz besonderem Maße. Und er traf auch für die fünf College-Kumpels Jesse Rutherford (Gesang), Jeremy Freedman (Gitarre), Zach Abels (Gitarre), Mikey Margott (Bass) und Bryan Sammis (Schlagzeug) zu, als sie 2011 die Band The Neighbourhood gründeten. Trotz ihres jungen Alter von erst 18 Jahren fanden sie zügig einen ganz eigenen Stil, der ebenso rockig wie poppig klingt und zudem den Soul des guten modernen RnB mit ihren Rock-Wurzeln verbindet. Bereits ein Jahr nach der Gründung erschien die erste EP Im Sorry... und kletterte unmittelbar bis auf Platz 11 der US-Heatseekers Charts. Kein halbes Jahr später folgte mit Thank You eine zweite EP, bevor sich der Fünfer an die Aufnahmen zu seinem Debütalbum machte. Als jener unter dem Titel I Love You. im April 2013 erschien, galten The Neighbourhood bereits als The Next Big Thing - und dies vor allem aufgrund des überragenden Erfolges ihrer Hitsingle Sweater Weather, die die Charts und College-Radios im Sturm einnahm. Nach Veröffentlichung von I Love You. bewiesen sie auf zwei Tourneen unter anderem an der Seite von Imagine Dragons sowie bei gefeierten Festival-Auftritten u.a. beim Coachella, beim South By Southwest und beim Edgefest in Kanada, was für eine ausgezeichnete Liveband in ihnen steckt. Vor dem Beginn der Arbeiten zu ihrem zweiten Album geschahen zwei Zäsuren. Zum einen schied ihr Schlagzeuger Bryan Sammis aus und wurde durch Brandon Fried ersetzt. Zum zweiten bewiesen The Neighbourhood durch die Veröffentlichung eines eigenen Mixtapes unter dem Titel #000000 & #FFFFFF einen überraschenden Schwenk hin zu Rap- und RnB-Musik. Der kryptische Titel des Mixtapes gibt die Bezeichnungen im Hexameter-System für die Farben schwarz und weiß wider und steht damit für die gesamte optische Ästhetik, in der sich The Neighbourhood präsentieren, denn alle Bandfotos, Artworks und Videos sind meist in geschmackvoller Schwarz-/Weiß-Optik gehalten. Mit dem noch erfolgreicheren zweiten Album Wiped Out! und der eleganten Groovyness ihrer Hitsingle R.I.P. 2 My Youth belegten The Neighbourhood, dass sie einen weiteren Schritt in Richtung Welteroberung getan haben wie auch die umjubelten Konzerte ihrer anschließenden Europa-Tournee 2016 bewiesen. Nun veröffentlichten sie im März den dritten Streich The Neighbourhood, ein Album, das sofort wieder in die Top Ten der US-Alternative- und -Rock-Charts stieg. Dass The Neighbourhood die Kreativität offenbar niemals ausgeht, bewies die Band nun aktuell Ende September, als mit Ever Changing nur sechs Monate nach dem letzten Album schon wieder eine neue EP erschien, die, getreu ihres Titels, noch wieder ganz neue stilistische Facetten präsentiert. Was nun umso mehr Geschmack macht auf das kommende, vierte Album.

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JACOB BANKS
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Foto: Grace Rivera Drei EPs, einige wenige Singles, sowie ein paar Gastauftritte genügten dem aus Birmingham stammenden Nigerianer Jacob Banks, um in seiner Wahlheimat England eine regelrechte Hysterie zu entfachen. Sein unglaublich geschmeidiger, eleganter Sound, der gleichzeitig stets ein paar Haken und Kanten aufweist, fraß sich förmlich in die Ohren all jener, die in den zurückliegenden Jahren schon Künstlern wie Michael Kiwanuka oder Plan B zu breitem Erfolg verholfen hatten. So war Jacob Banks der erste Künstler ohne Plattenvertrag, der in die BBC Radio 1 Live Lounge eingeladen wurde. Mit seinen ersten, rein digital selbstveröffentlichten EPs The Monologue (2013) und The Paradox (2015) machte der 27-Jährige landesweit auf sich aufmerksam, bevor 2017 seine erste offizielle EP mit dem Titel The Boy Who Cried Freedom erschien. Seither wartet die versammelte Weltgemeinde des modernen Soul auf sein Debütalbum The Village, das er, wie unlängst angekündigt, in drei separaten Teilen veröffentlichen wird. Ende November kommt Jacob Banks für vier Konzerte in Köln, Hamburg, Berlin und Frankfurt live nach Deutschland. Ganz zu Beginn seiner gegenwärtig enorm an Fahrt aufnehmenden Karriere musste Jacob Banks, geboren in Nigeria und seit seinem 14. Lebensjahr in Birmingham lebend, erst zu seinem Glück gezwungen werden. Erst im Alter von rund 20 Jahren hatte er damit begonnen, eigene Songs zu komponieren, nachdem er sich zuvor das Klavierspielen selber beigebracht hatte. Doch bereits diese allerersten Versuche als Sänger und Komponist stießen unter seinen Freunden auf derart viel Begeisterung, dass sie Jacob Banks dazu ermutigten, bei Open-Mic-Nächten in seiner Heimatstadt aufzutreten. Innerhalb kürzester Zeit gewann Banks gleich mehrere Nachwuchs- und Talent-Wettbewerbe, darunter die renommierte MOBO Unsung Competition, sowie den von adidas veranstalteten Are You In-Musikwettbewerb. Bereits kurz darauf veröffentlichte er ohne ein Label im Rücken seine digitale Debüt-EP The Monologue, mit der er erstmals höhere Wellen in den britischen Medien schlug; so erhielt die aus der EP ausgekoppelte Single Worthy von BBC-DJ Zane Lowe das Prädikat Next Hype und in der Folge Heavy Rotation auf zahlreichen landesweiten Radiosendern. Es folgten erste Tourneen durch Großbritannien, als Support von Künstlern wie Emeli Sandé und Alicia Keys. Durch diese Tourneen wiederum wurden weitere Künstler auf ihn aufmerksam und liehen sich die einzigartige Stimme von Jacob Banks für eigene Produktionen aus. In der Folge stieg er als Feature Artist auf dem Wretch 32-Track Doing OK 2014 erstmals in die britischen Charts ein und landete unter anderem auf Platz 8 der UK Indie-Charts. Bereits kurz darauf folgte ein Platz 4 in den UK Dance-Charts für seine Performance auf dem Chase & Status-Track Alive. Weitere Kollaborationen mit u.a. Sigma, Wide Awake, All About She und dem skandinavischen Dance-Projekt Seeb mehrten seine nun auch international zunehmenden Erfolge. Als dann schließlich 2015 seine zweite selbstproduzierte EP The Paradox erschien, hatte sich die Kunde ob seiner herausragend emotionalen Darbietung bereits herumgesprochen. Mit seiner ersten offiziellen, im April 2017 erschienenen EP The Boy Who Cried Freedom belegte Jacob Banks einmal mehr, was für ein einzigartig profilierter Songwriter er ist. Seine stets lässig wirkenden, gleichwohl mit atemberaubender Detailliebe produzierten Songs zwischen klassischem Soul, moderndem RnB, cinematischen Soundscapes und der Kantigkeit von gutem, postmodernem Hip-Hop belegen, dass in Jacob Banks derzeit ein Künstler heranwächst, wie ihn selbst die Soul-verwöhnte britische Musikszene so noch nicht gesehen hat. Sein Debütalbum The Village, das er in drei Teilen separat veröffentlichen wird, dürfte damit zu einem der meisterwarteten der kommenden Monate gehören.

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Foto: Grace Rivera Drei EPs, einige wenige Singles, sowie ein paar Gastauftritte genügten dem aus Birmingham stammenden Nigerianer Jacob Banks, um in seiner Wahlheimat England eine regelrechte Hysterie zu entfachen. Sein unglaublich geschmeidiger, eleganter Sound, der gleichzeitig stets ein paar Haken und Kanten aufweist, fraß sich förmlich in die Ohren all jener, die in den zurückliegenden Jahren schon Künstlern wie Michael Kiwanuka oder Plan B zu breitem Erfolg verholfen hatten. So war Jacob Banks der erste Künstler ohne Plattenvertrag, der in die BBC Radio 1 Live Lounge eingeladen wurde. Mit seinen ersten, rein digital selbstveröffentlichten EPs The Monologue (2013) und The Paradox (2015) machte der 27-Jährige landesweit auf sich aufmerksam, bevor 2017 seine erste offizielle EP mit dem Titel The Boy Who Cried Freedom erschien. Seither wartet die versammelte Weltgemeinde des modernen Soul auf sein Debütalbum The Village, das er, wie unlängst angekündigt, in drei separaten Teilen veröffentlichen wird. Ende November kommt Jacob Banks für vier Konzerte in Köln, Hamburg, Berlin und Frankfurt live nach Deutschland. Ganz zu Beginn seiner gegenwärtig enorm an Fahrt aufnehmenden Karriere musste Jacob Banks, geboren in Nigeria und seit seinem 14. Lebensjahr in Birmingham lebend, erst zu seinem Glück gezwungen werden. Erst im Alter von rund 20 Jahren hatte er damit begonnen, eigene Songs zu komponieren, nachdem er sich zuvor das Klavierspielen selber beigebracht hatte. Doch bereits diese allerersten Versuche als Sänger und Komponist stießen unter seinen Freunden auf derart viel Begeisterung, dass sie Jacob Banks dazu ermutigten, bei Open-Mic-Nächten in seiner Heimatstadt aufzutreten. Innerhalb kürzester Zeit gewann Banks gleich mehrere Nachwuchs- und Talent-Wettbewerbe, darunter die renommierte MOBO Unsung Competition, sowie den von adidas veranstalteten Are You In-Musikwettbewerb. Bereits kurz darauf veröffentlichte er ohne ein Label im Rücken seine digitale Debüt-EP The Monologue, mit der er erstmals höhere Wellen in den britischen Medien schlug; so erhielt die aus der EP ausgekoppelte Single Worthy von BBC-DJ Zane Lowe das Prädikat Next Hype und in der Folge Heavy Rotation auf zahlreichen landesweiten Radiosendern. Es folgten erste Tourneen durch Großbritannien, als Support von Künstlern wie Emeli Sandé und Alicia Keys. Durch diese Tourneen wiederum wurden weitere Künstler auf ihn aufmerksam und liehen sich die einzigartige Stimme von Jacob Banks für eigene Produktionen aus. In der Folge stieg er als Feature Artist auf dem Wretch 32-Track Doing OK 2014 erstmals in die britischen Charts ein und landete unter anderem auf Platz 8 der UK Indie-Charts. Bereits kurz darauf folgte ein Platz 4 in den UK Dance-Charts für seine Performance auf dem Chase & Status-Track Alive. Weitere Kollaborationen mit u.a. Sigma, Wide Awake, All About She und dem skandinavischen Dance-Projekt Seeb mehrten seine nun auch international zunehmenden Erfolge. Als dann schließlich 2015 seine zweite selbstproduzierte EP The Paradox erschien, hatte sich die Kunde ob seiner herausragend emotionalen Darbietung bereits herumgesprochen. Mit seiner ersten offiziellen, im April 2017 erschienenen EP The Boy Who Cried Freedom belegte Jacob Banks einmal mehr, was für ein einzigartig profilierter Songwriter er ist. Seine stets lässig wirkenden, gleichwohl mit atemberaubender Detailliebe produzierten Songs zwischen klassischem Soul, moderndem RnB, cinematischen Soundscapes und der Kantigkeit von gutem, postmodernem Hip-Hop belegen, dass in Jacob Banks derzeit ein Künstler heranwächst, wie ihn selbst die Soul-verwöhnte britische Musikszene so noch nicht gesehen hat. Sein Debütalbum The Village, das er in drei Teilen separat veröffentlichen wird, dürfte damit zu einem der meisterwarteten der kommenden Monate gehören.

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